ÖSTERREICH sprach mit der Verwandten

Das sagt die Schwester des Tatverdächtigen

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Den Anrainern steckte der Schock über die grausame Tat noch in den Knochen.
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Wien. Beim Lokalaugenschein im Winarskyhof sprach ÖSTERREICH mit mehreren betroffenen Anrainern und einer Verwandten des Bierwirtes.

„Es war schrecklich. Ich habe Schüsse gehört. Dann bin ich zum Fenster gegangen und habe überall Polizei gesehen. Der Mann ist vorher auf einer Bank im Hof gesessen. Ein Zeuge hat ihn mit einer Pistole gesehen und ihm die Pistole aus der Hand geschlagen. Die getötete Frau habe ich nicht ge­sehen. Insgesamt war die Polizei sicher zwei Stunden lang da“, schilderte Anrainerin Josefine G.

Eine weitere Bewohnerin, Slavica L., rannte sofort hinunter zur Haus­türe, als sie überall Blaulicht sah: „Dann habe ich einen Mann auf dem Boden liegen gesehen und bin schnell wieder zurück in meine Wohnung.“

Das sagt die Schwester des Tatverdächtigen

Auch die Schwester des Tatverdächtigen wohnt im selben Bau. Gegenüber ÖSTERREICH gab sie sich wortkarg: „Seine ganzen Probleme, der Druck, der auf ihm gelastet hat. Das gibt ihm aber nicht das Recht, ein anderes Leben zu zerstören. Mehr will ich dazu nicht sagen."