Wien-Floridsdorf

Angeschossener ist verurteilter Doppelmörder

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Der Einbrecher wurde durch Polizei-Schüsse lebensgefährlich verletzt.
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Ein mutmaßlicher Einbrecher hat am Dienstagabend auf der Flucht in Wien auf Polizisten gefeuert. Nachdem der 47-Jährige beim anschließenden Schusswechsel mehrmals getroffen worden war, wollte er noch eine Handgranate zünden. Beamte konnten ihm den Sprengsatz rechtzeitig aus der Hand schlagen.

Die Exekutive wurde kurz vor 19.45 Uhr wegen eines Einbruchsversuchs in einen Drogeriemarkt des Einkaufszentrums "Center 21" bei der Helene-Richter-Gasse in Floridsdorf alarmiert. Zwei Streifenwagen kamen zum Tatort, die Beamten stießen auf zwei maskierte Verdächtige. Beide wollten zunächst flüchten, ein 63-Jähriger gab jedoch rasch auf, legte sich auf den Boden und ließ sich widerstandslos festnehmen. Der zweite gab Fersengeld.

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Verurteilter Doppelmörder
Paukenschlag bei der Überprüfung der Identität: Der Angeschossene war früher wegen der Tötung eines Gendarmen und eines Suchtgifthändlers zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden.

Unmittelbar vor dem Vorfall in Floridsdorf war am Montagabend in Liesing ein Streit zwischen zwei Männern um einen USB-Stick auf offener Straße eskaliert. Daraufhin schoss einer der Kontrahenten in der Purkytgasse mehrmals über die Fahrbahn und traf seinen Widersacher am Kopf. Das Opfer, das ebenfalls eine Pistole mit sich geführt haben soll, befand sich am Dienstag in künstlichem Tiefschlaf.

Schießerei in Liesing
Nur kurze Zeit später kam es in Wien-Liesing zu einer zweiten Schießerei. Ein Mann wurde dabei auf offener Straße im Kopf getroffen. Alle Infos dazu finden Sie hier.

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