Insider behauptet

Wiener IS-Mädchen auf der Flucht erschlagen

24.11.2015

Insider behauptet, dass die 18-jährige Samra K. nicht mehr am Leben ist.

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Die oe24-Story des Wiener IS-Mädchens Samra K. geht um die Welt: Die Wiener Teenagerin, die sich 2014 dem Jihad angeschlossen hat, soll tot sein. Von der deutschen Bild-Zeitung, über den Schweizer Blick bis hin zur englischen DailyMail berichten Medien weltweit über den oe24-Bericht.

Wurde IS-Mädchen mit Hammer erschlagen?

Nun werden auch immer mehr brutale Details über den Tod des jungen Mädchens bekannt: Ein Insider behauptet, dass die 18-Jährige in der Terroristen-Hochburg Rakka auf der Flucht mit einem Hammer erschlagen worden sei.

Samra soll in Rakka ein Kind bekommen haben

Samra zog 2014 gemeinsam mit Sabina S. in den Jihad. "Sucht nicht nach uns. Wir dienen Allah und werden für ihn sterben", schrieben sie damals via Social-Media-Accounts. Ein Satz, der jetzt offenbar zur traurigen Gewissheit wurde.

Allerdings: Es gab seit damals kaum gesicherte Informationen über ihr Schicksal. Samra soll in Rakka sogar ein Kind geboren haben.

Verfassungsschutz: Mädchen hat sich noch vor kurzem gemeldet

Auch deshalb konnte weder das Außenministerium noch der Verfassungsschutz den Tod Samras gegenüber ÖSTERREICH bestätigen. Aus Verfassungsschutzkreisen heißt es, die Mädchen hätten sich erst kürzlich bei Verwandten und Freunden in Wien gemeldet.

So berichten Medien weltweit über die oe24-Story:

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