Politik-Insider

Wie die Schulen ab dem 7. Dezember öffnen sollen

© Getty Images/Symbolbild
Pflichtschulen zuerst. Immer noch Ringen um Masken und Staffelung.
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Plan. Ab 7. Dezember sollen die Pflichtschulen wieder auf Schulunterricht umstellen. Allerdings soll das – zumindest in der Theorie – diesmal umsichtiger gestaltet werden.

Möglichst viele Lehrer sollen vor dem Schulstart getestet werden. Die Schulkinder aber nicht.

Zudem wird um eine Maskenpflicht gerungen. Bildungsminister Heinz Faßmann meinte gestern, dass Lehrer, die sich nicht testen lassen wollen würden, dann Masken (FFP2) tragen sollten.

Experten, Kanzleramt und Gesundheitsministerium wollen diesmal, dass alle Lehrer Masken im Unterricht verwenden – vor allem, um sie zu schützen.

Auch die Kinder – Unterstufe ab 10 Jahren – sollten diesmal nicht nur auf den Gängen, sondern auch im Unterricht auf Mund-Nasen-Schutz setzen, wie es auch in anderen Staaten üblich ist.

Lüften bleibt das Hauptkonzept in Schulen

Regional. Mehrere Bundesländer – Vorarlberg preschte vor – wollen zudem einen gestaffelten Unterricht, um Klassen mit 25 Schülern pro Raum und dicht gedrängte Schulbusse wie im Herbst zu verhindern.

Last, but not least soll die Oberstufe – zumindest hier scheint außer Streit zu ­stehen, dass Jugendliche gleich infektiös sind wie Erwachsene – hingegen noch bis nach den Weihnachts­ferien via E-Learning – außer in Ausnahmefällen – unterrichtet werden.

Isabelle Daniel