Bei Stimmabgabe

Hofer erhofft sich 52 Prozent

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Der freiheitliche Kandidat wählte am Vormittag in Pinkafeld.
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FPÖ-Kandidat Norbert Hofer "wünscht und erhofft" sich bei der Bundespräsidentenwahl am Sonntag 52 Prozent für sich. "Es könnte knapp werden", meinte er bei der Stimmabgabe in der Neuen Mittelschule in Pinkafeld gegenüber Journalisten. Bevor er am Nachmittag nach Wien fährt, wird Hofer noch mit seiner Familie zu Mittag essen.

"Relativ ruhig"
Der Freiheitliche Präsidentschaftskandidat traf um 10.30 Uhr bei strahlendem Sonnenschein vor dem Schulgebäude ein. Dabei waren auch seine Frau Verena und die Tochter. "Ich bin noch relativ ruhig", die Nervosität könnte noch im Laufe des Tages kommen, meinte Hofer beim Eintreffen. Es sei ein "irrsinnig spannender Tag" und das Ergebnis sei schwer abzuschätzen. Er rechnet aber mit einem Sieg und erhofft sich, dass 52 Prozent der Österreicher für ihn stimmen.