Sinneswandel beim Minister
Nach Öffnungs-Umfaller: So lacht das Netz über Mückstein
Wien. Zunächst zog sich Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein am verlängerten Pfingstwochenende mit seiner Ankündigung gegen weitere Öffnungsschritte den Grant der Länder zu. Kaum ein Bundesland, das dem neuen Minister nicht in die Parade fuhr. Auch Kanzler Kurz ermahnte seinen Minister: "Die Bevölkerung erwartet sich zu Recht, dass gearbeitet und nicht gestritten wird." Nach der Kritik-Lawine ruderte Mückstein am Abend zurück und schwenkte plötzlich um.
Sinneswandel. Im "ZiB2"-Interview dann die Überraschung: Minister Mückstein verkündet, dass er Öffnungen sogar schon ab dem 10. Juni für möglich hält. Er könne sich sogar eine Woche früher, als von Kanzler Kurz zunächst angekündigt, Erleichterungen vorstellen. Mückstein ruderte also zurück und legte noch eins drauf: Das sorgte im Netz für Aufregung und Diskussionen.
So lacht das Netz über Mückstein
Nach dem TV-Interview und der überraschenden Ansage des Gesundheitsministers ging es vor allem auf Twitter rund. Es brach ein regelrechter Shitstorm aus. Die User lästerten in zahlreichen Tweets gegen die Ankündigung des Ministers, dass das Thema auf Twitter trendete.