Teurer als gedacht
Enthüllt: So viel kostet das Sobotka-Klavier wirklich
Doch teurer. Nach Angaben von Sobotka selbst kostete der Nachfolger zwischen 60.000 und 70.000 Euro. Tatsächlich waren die Anschaffungskosten aber doch höher, wie eine FPÖ-Anfrage nun enthüllt.
71.880 Euro Kaufpreis, Stimmen kostet 295€
2.000 € mehr. „Die Kosten des Bösendorfer Grand Piano 200 belaufen sich auf 71.880 Euro“, erklärt Sobotka darin. Somit ist das Musikinstrument doch knapp 2.000 Euro teurer als der ÖVP-Mann davor eingestand. In dem Kaufpreis mitenthalten sind aber auch Konzertrollen, zwei Klavierbänke, sowie eine Klavierdecke.
Zusatzkosten. Im Vergleich zum Vorgänger wird es sich für das Hohe Haus wohl doch mehr rentieren – für das Gold-Klavier zahlte man immerhin stolze 3.000 Euro Monatsmiete. Da hörten die Kosten für das Luxus-Instrument aber nicht auf: 295 Euro zahlte man alleine fürs Stimmen.