Trotz heftiger Kritik

U-Ausschuss: SPÖ bleibt gelassen

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Kanzler betonte einmal mehr, zur Verfügung zu stehen, wenn er geladen werde.
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Am Tag nach dem Beinahe-Aus für den Korruptions-Untersuchungsausschuss haben sich am Donnerstag die Wogen etwas geglättet, einigten sich die fünf Parlamentsparteien doch noch am Mittwochabend auf die Weiterführung des Ausschusses mit acht Untersuchungsterminen und einer Zeugenliste. Nicht darauf befindet sich allerdings Bundeskanzler Werner Faymann. Seine SPÖ stand beim Parteipräsidium am Donnerstag geschlossen hinter ihm. Bundespräsident Heinz Fischer erklärte nach der Aufregung, die Entwicklung und die Wortmeldungen zum U-Ausschuss seien "unerfreulich".