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Retten Russen die Austria?
Mit sieben Punkten aus drei Spielen 2021 ist die Austria sportlich zurück in der Spur. Folgt jetzt die Rettung vor dem Finanz-GAU? Wie ÖSTERREICH erfuhr, sollen die Gespräche mit einem Investor weit fortgeschritten sein. Insider berichten, dass es sich dabei um eine Bank aus Russland handelt.
Schon im Jänner sollte es zu einer Bundesliga-Tagung kommen. Austrias Wirtschaftsboss Markus Kraetschmer drängte, diese nach hinten zu verschieben. Grund: intensive Gespräche mit einem neuen Geldgeber. Bis Mitte Februar soll die Unterschrift folgen – und das muss sie auch! Abgabetermin für die Lizenzunterlagen ist der 2. März.
Die Spielberechtigung für die Saison 2021/22 erhalten die Wiener wohl nur mit finanzieller Unterstützung. Zur Erinnerung: In der abgelaufenen Spielzeit verzeichnete die Austria ein Minus von 18,8 Millionen Euro. Präsident Frank Hensel stellte aber auch klar: „Ein Investor beteiligt sich nicht aus Jux und Tollerei, sondern weil er mitreden und Einfluss nehmen will.“
Akademie könnte zum Knackpunkt werden
Genau das könnte noch für Zündstoff sorgen. Der russische Interessent soll kein großes Interesse an der Akademie der Veilchen haben und sein Geld lieber in neue Stars investieren wollen.