Fan-Wirbel trotz Geisterspiel

Sexismus-Skandal um Plakat: Das sagt Rapid

© TZOE/Philip Scheichl
Ein Transparent mit frauenfeindlichem Inhalt sorgte vor der Partie gegen Hartberg für Aufregung. Nun äußerte sich die Klubspitze dazu.
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Rapid-Fans sorgen bei Fußball-Bundesliga-Partien selbst dann für Aufregung, wenn sie gar nicht im Stadion sind. Bei der "Block West"-Tribüne im Allianz Stadion wurde am Sonntag rund drei Stunden vor dem Beginn des Geisterspiels gegen Hartberg ein Transparent mit frauenfeindlichem Inhalt angebracht, das schließlich etwa 15 Minuten vor Anpfiff abgehängt wurde.

Wirtschafts-Geschäftsführer Christoph Peschek unternahm nach dem Match den Versuch einer Rechtfertigung für die Botschaft der organisierten Fanszene. "Demokratie und Meinungsfreiheit enden nicht an den Stadiontoren, daher ist es grundsätzlich so, dass Transparente zugelassen werden, so sie nicht strafrechtlich relevant sind", sagte Peschek im Sky-Interview und meinte außerdem mit Hinweis auf die Entfernung des Spruchbandes: "Ich sehe keinen Skandal. Das Thema wurde noch vor Spielbeginn gelöst."

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