Mit Spannung wurde sie erwartet, die aufstellung der Austria. Coach Nenad Bjelica
hatte in seiner Wutrede angekündigt, dass "drei, vier Köpfe fliegen werden". Und dann ließ der Trainer die Katze aus dem Sack: vier Änderungen
- eine davon gezwungener Maßen (Rogulj gesperrt).
Bjelica: "Konsequent, aber nicht so radikal" Und es hat drei nicht unbekannte Spieler getroffen: Philipp Hosiner, Markus Suttner und Tomas Jun. Letzterer stand nicht im Kader, die anderen beiden saßen zumindest auf der Bank. "Dafür fehlen auch die Alternativen. Sonst hätte ich nur Amateure auf der Bank", erklärt Bjelica. Er sieht seine Entscheidung als "konsequent, jedoch nicht so radikal wie angekündigt". Wegen der mangelnden Alternativen - "und weil einige meine Nachricht verstanden haben." Und Bjelicas Plan ging auf. Neu in die Mannschaft rückten Simkovic, Murg und Leovac. Simkovic und Murg servierten Kienast, der den vorzug gegenüber Hosiner erhielt, das 1:0.
Tür für Hosiner, Suttner und Jun steht offen Wie geht es mit den "Aussortierten" weiter? Bjelica: "Jeder kann sich im Training aufdrängen." Heißt: Schon im nächsten Spiel können Hosiner, Suttner (wurde gestern eingewechselt) und Jun wieder in der Startelf stehen.
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