Neuer Vertrag

Entscheidung um ÖFB-Teamchef Ralf Rangnick (67) gefallen

08.04.2026

Neuer Zweijahres-Deal mit ÖFB-Teamchef unmittelbar vor dem Abschluss.

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Wie aus Berichten der Salzburger Nachrichten hervorgeht, steht dabei vor allem ein neues, finanziell hochdotiertes Vertragsmodell im Mittelpunkt, das Rangnick langfristig bis zur Europameisterschaft 2028 an den Verband binden soll.

Verdoppelung der Bezüge: Das 2-Millionen-Euro-Paket

Der entscheidende Fortschritt in den Gesprächen betrifft die künftige Entlohnung des 67-jährigen Erfolgstrainers. Demnach haben sich beide Seiten auf eine signifikante Gehaltssteigerung geeinigt. Das Jahressalär: Rangnick soll künftig rund zwei Millionen Euro pro Jahr verdienen.

Sponsoren-Pool macht es möglich

Finanzierungsmodell: Da eine solche Summe das reguläre Budget des ÖFB übersteigen würde, wurde eine innovative Lösung gefunden. Etwa 50 Prozent des Gehalts werden durch einen speziellen Sponsoren-Pool finanziert. Die Partner: Zu den namhaften Unterstützern gehören die langjährigen ÖFB-Partner Raiffeisen, Uniqa und IMMOunited sowie ein weiterer, noch nicht namentlich genannter Geldgeber.

Staff-Verträge als letzte Detailhürde

Dass die Gehaltsfrage für Rangnick selbst kein Hindernis mehr darstellt, zeigt sich darin, dass die aktuellen Verhandlungen nur noch um Details in seinem Umfeld kreisen. Der Teamchef fordert demnach eine analoge Aufwertung für seinen gesamten Trainer- und Betreuerstab. Er möchte sicherstellen, dass seine Vertrauten ebenfalls langfristig und zu verbesserten Konditionen abgesichert sind.