Sensations-Rückkehr?
Krise in der Wüste: Saudis wollen Ronaldo verkaufen
10.02.2026
Die Beziehung zwischen Cristiano Ronaldo (41) und Al-Nassr ist derzeit sehr angespannt. Nun wären beide Parteien bereit, sich im kommenden Sommer zu trennen. Dabei könnte es zu einer überraschenden Rückkehr kommen.
Laut der britischen "The i Paper" waren die saudischen Offiziellen wenig erfreut vom Ronaldo-Streik aus den letzten Wochen. Sie seien überzeugt, dass kein Spieler, nicht einmal einer der besten, über dem Verein stehe.
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Wenn der fünfmalige Ballon-d"Or-Gewinner im nächsten Sommer wechseln will, würde der Verein ihm keine Steine in den Weg legen. Die einzige Voraussetzung: Die im Sommer gültige Ausstiegsklausel von 50 Millionen Euro muss bezahlt werden.
Rückkehr möglich
Eine Rückkehr zu seinem Jugendklub Sporting Lissabon könnte sich Ronaldo vorstellen, so "The i Paper". Sechs Jahre verbrachte er beim amtierenden portugiesischen Meister. Neben seinen Kenntnissen über die Vereinsstruktur spricht ebenfalls die sportliche Qualität des Klubs. In der aktuellen Saison steht Sporting im Achtelfinale der Champions League.
Ob der portugiesische Gigant die 50 Millionen Euro Ablöse zahlen kann, bleibt noch abzuwarten. Die Kasse dürfte gefüllt sein. Nach dem Verkauf von Viktor Gyökeres (27) kassierte Sporting im vergangenen Sommer einen Transfergewinn von etwa 43 Millionen Euro.
Trotz des Streiks läuft es bei Al-Nassr sportlich gut. Gegen Rivalen Al-Ittihad konnte das Team einen 2:0-Sieg einfahren. Sie sollen schon nach einem Ronaldo-Nachfolger suchen. Gegenüber der britischen Zeitschrift meinte eine Quelle, dass sowohl Mohamed Salah (33) als auch Bruno Fernandes (31) auf der Liste stehen würden.