Sinkflug

Formel 1 kämpft ums Überleben

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Sinkende TV-Quoten, zu leise Autos, Fan-Schwund - ist die F1 noch zu retten?
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Mit 100 Millionen Dollar (75 Mio. Euro) hat sich Bernie Ecclestone vom Schmiergeldprozess in München freigekauft. Wer glaubt, dass Big Bernie seine Sorgen los ist, der irrt. Jetzt geht es um sein Vermächtnis – die Formel 1!

Die PS-Königsklasse steht am Wendepunkt, der Patient Formel 1 braucht dringend eine Kur:

- Quoten-Krise:

- Kosten-Explosion:

- Regel-Wahnsinn:

„Es gibt keine Charakterköpfe mehr“, schimpft Ex-Schumi-Manager Willi Weber gegenüber Sport Bild. Schumacher oder ­Senna hätten nicht am Funk gejammert wie Vettel, Alonso, Rosberg und Hamilton. Weber weiter: „Die hätten die Antwort auf der Strecke gegeben.“

Die Kritik an Ecclestone wird auch lauter, weil er bei der Vermarktung bisher aufs Internet (Facebook, Twitter) pfiff. Junge Fans lockt er damit nicht an!