Weißrusse Grischin gewann Freestyle-Springen
Grischin gelangen bei seinen vierten Winterspielen zwei nahezu perfekte Sprünge. Nach Bronze 2002 und Platz vier im Jahr 2006 triumphierte der siebenfache Sieger eines Weltcup-Springens knapp vor Peterson. Der Amerikaner zeigte bei seinem "Huricane"-Sprung fünf Schrauben mit Rückwärtssalto, war aber mit zu großem Rückstand in den Final-Durchgang gegangen. Kyle Nissen aus Kanada hatte nach dem ersten Sprung geführt, patzte aber dann bei der Landung und fiel auf Platz fünf zurück.
In der Qualifikation waren einige Favoriten bereits gescheitert. Der Weißrusse Anton Kuschnir schied als Weltcup-Führender auf Platz 15 aus - und sorgte für Diskussionen. Zwar war der Mitfavorit bei seinem zweiten Sprung gestürzt, doch hätte er nach Ansicht vieler Beobachter für seine herausragende Akrobatik in der Luft weiterkommen müssen.