NHL

Ottawa schlägt Titelverteidiger Carolina

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Ex-Carolina-Goalie Gerber führt Ottawa zu Sieg über Hurricanes. Rangers verlieren ohne Pöck.

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Der Schweizer Goalie Martin Gerber, der nach dem Gewinn des Stanley Cups im Sommer von den Carolina Hurricanes zu den Ottawa Senators gewechselt war, hat am Dienstag in der NHL mit seinem neuen Team einen 4:1-Erfolg beim Champion gefeiert. Gerber kassierte zwar nach 2:30 Minuten das 0:1, wehrte aber anschließend alle 29 weiteren Schüsse auf sein Tor ab und verhalf den Senators zu ihrem fünften Sieg in sechs Matches. Der Titelverteidiger kassierte hingegen die dritte Niederlage in den jüngsten vier Spielen.

Pronger siegt bei "Heimkehr"
Auch der Vize-Meister der vergangenen Saison verlor am Dienstag. Die Edmonton Oilers unterlagen auf eigenem Eis den Anaheim Ducks 2:3 nach Verlängerung. Chris Pronger, der die Oilers im Sommer ohne Angabe von Gründen Richtung Kalifornien verlassen hatte (Fünfjahres-Vertrag für 31 Millionen Dollar), wurde von den enttäuschten Fans bei jedem Puck-Kontakt ausgebuht.

Pöck sieht Niederlage
Erneut ohne den ÖEHV-Nationalspieler Thomas Pöck kassierten die New York Rangers eine 4:5-Heimniederlage gegen die Atlanta Thrashers. Bobby Holiks zweiter Treffer des Abends nach 2:55 Minuten der Verlängerung entschied die Partie.

Ergebnisse
Carolina Hurricanes - Ottawa Senators 1:4
Montreal Canadiens - Florida Panthers 1:0 n.P.
New York Rangers - Atlanta Thrashers 4:5 n.V.
Pittsburgh Penguins - New York Islanders 3:2
Toronto Maple Leafs - Boston Bruins 1:4
Tampa Bay Lightning - Washington Capitals 2:5
St. Louis Blues - San Jose Sharks 0:2
Calgary Flames - Colorado Avalanche 5:2
Edmonton Oilers - Anaheim Ducks 2:3 n.V.
Vancouver Canucks - Columbus Blue Jackets 1:0