EBEL
KAC siegt in turbulentem Match 4:0 gegen Zagreb
Handgemenge bei KAC-Auswärtssieg gegen Zagreb.
KAC siegt nach turbulentem Match in Zagreb 4:0
Der KAC bleibt im Play-off der Erste Bank Eishockey-Liga auch im Halbfinale auf der Siegesstraße. Mit einem 4:0 (1:0,2:0,1:0)-Auswärtserfolg gegen Medvescak Zagreb feierten die Klagenfurter den vierten Erfolg en suite und nahmen den Kroaten damit gleich zum Beginn der "best of seven"-Serie das Heimrecht ab. Bereits am Donnerstag (19.15 Uhr) könnte Österreichs Eishockey-Rekordmeister vor heimischer Kulisse den nächsten Schritt Richtung Finalteilnahme machen.
Nächste Seite: Black Wings Linz - Olimpija Laibach 4:2
Eishockey: Linz kämpfte zum Halbfinal-Start Ljubljana 4:2 nieder
Entscheidender Doppelschlag erst in der Schlussphase =
Die Black Wings Linz haben am Dienstag die EBEL-Halbfinal-Serie gegen Olimpija Laibach programmgemäß mit einem Heimsieg gestartet. Der 4:2 (0:0,1:1,3:1)-Erfolg gegen die Slowenen war aber ein hartes Stück für die Oberösterreicher, die sich vor allem an Gäste-Goalie Matija Pintaric immer wieder die Zähne ausbissen.
Die Linzer drängten ab der ersten Minute Richtung Gästetor, Pintaric hatte aber bei Stangentreffern von Brian Lebler (17.) und Justin Keller (18.) auch das notwendige Glück. Zu Beginn des zweiten Drittels folgte die kalte Dusche für die Oberösterreicher. Ziga Pance bezwang Linz-Keeper Alex Westlund mit einem Schuss ins kurze Eck zum 1:0 (23.). Linz blieb aber am Drücker und Brian Lebler traf im Powerplay unter die Latte zum 1:1 (29.).
Weitere Linzer Tore verhinderte vorerst Pintaric mit einer Reihe von tollen Paraden. Erst in der 49. Minute musste sich Pintaric zum zweiten Mal geschlagen geben, neuerlich in Überzahl sorgte Danny Irmen für das 2:1. Die Linzer schenkten die hart erarbeitete Führung aber rasch wieder her. Nach einem leichtsinnigen Puckverlust von Martin Grabher Meier stellte Igor Cvetek auf 2:2 (52.).
Linz wirkte angeschlagen, zeigte aber im Finish Moral. Curtis Murphy erzielte das 3:2 (56.) und Gregor Baumgartner sorgte mit dem 4:2 (58.) dann endgültig für Erleichterung. Spiel zwei steigt am Donnerstag in Ljubljana.