Atemberaubender Stunt
Hirscher hebt in "Ski-Pension" ab
Bei seinem Besuch der Freeride World Tour in Fieberbrunn ließ sich der achtfache Gesamtweltcupsieger von den Lines der Profis inspirieren – um dann am Wildseeloder selbst mit einem massiven „Gap Jump“ zu beeindrucken.
"Competitions hatte ich in meinem Leben genug"
„Es ist für mich einfach immer ein supercooler Ausflug nach Fieberbrunn. Zu sehen, wie die Weltbesten performen, wie es hier massiv zur Sache geht, das ist mega-spektakulär. Es ist ein Riesenerlebnis für mich, hier vor Ort sein zu können.“ Der Freeride-World-Tour-Stopp in Fieberbrunn ist schon so etwas wie ein Fixpunkt im Kalender von Marcel Hirscher.
Hirscher nutzte auch in diesem Jahr die Gelegenheit, um sich von den Runs der weltbesten Freerider inspirieren zu lassen - und um schließlich selbst außer Konkurrenz, eine -seine- eigene Linie in den Hang zu zaubern: „Für mich geht es darum, von den Besten zu lernen, zu sehen, wie die Profis ihre Lines wählen. Natürlich begeistert es mich auch, zu beobachten, was in diesem Sport möglich ist“, staunte er über die Runs der Freeride World Tour Profis: „Am meisten fasziniert hat mich heute der Snowboarder Victor De Le Rue mit seiner Transition Line - die war sensationell“, so der Rekordskifahrer, der dann selbst mit einem massiven Gap Jump zeigte, dass auch er die Punkterichter der Freeride World Tour zu beeindrucken wüsste. Aber: „Competitions hatte ich in meinem Leben genug. Heute genieße ich auch die Zuschauerrolle.“