Dominator Odermatt erneut mit

Feller zur Halbzeit beim Val-d'Isere-RTL in Lauerstellung

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Marco Odermatt fährt im ersten Durchgang in Val d'Isere abermals in einer eigenen Liga. Der Einzige Fahrer, der mit dem Schweizer halbegs mithalten kann ist aber ÖSV-Star Manuel Feller. Der Salzburger lauert zur Halbzeit gut eine Halbe Sekunde hinter dem Schweizer.
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Marco Odermatt hat bei schwierigen Verhältnissen erneut seine Vormachtstellung im Riesentorlauf demonstriert. Der Olympiasieger und Gesamt-Titelverteidiger im alpinen Ski-Weltcup setzte sich am Samstagvormittag in Val d'Isere mit 0,45 Sekunden Vorsprung im ersten Durchgang an die Spitze. Halbwegs folgen konnte dem Schweizer nur ÖSV-Läufer Manuel Feller, alle dahinter hatten über eine Sekunde Rückstand.

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Bei einer engen Kurssetzung von Odermatt-Trainer Helmut Krug, Nebel im oberen Teil und einer unruhigen Piste durch viel Neuschnee zuletzt gelang Feller im zweiten Riesentorlauf der Saison eine ansehnliche Fahrt. "Ich habe versucht, dass ich die Ski nach unten fahren lasse. Das ist ganz gut gelungen", sagte der Tiroler im Interview des ORF-Fernsehens. "Der Odi ist immer in einer eigenen Liga eigentlich."

Stefan Brennsteiner (+1,63) schaffte es nach ausgestandener Meniskusverletzung auf dem ohnehin schwierigen, steilen Hang vorerst auf den achten Platz, Marco Schwarz (+1,85) auf Rang zehn. Roland Leitinger, der nach einem Kreuzbandriss nach über einem Jahr Pause sein Comeback gab, hatte 2,81 Sekunden Rückstand, womit er die Qualifikationshürde für das Finale aber locker nahm. Auch Patrick Feurstein (+3,00) häufte zwar großen Rückstand an, sollte im zweiten Durchgang aber mit von der Partie sein.