Paris

12 Tote bei Massaker in Paris: Polizei jagt Terror-Brüder

© AFP
Spezialeinheiten suchen mit Hunden und Infrarotkameras.
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Einen Tag nach dem Terroranschlag auf das kritische Satiremagazin "Charlie Hebdo" mit zwölf Toten konzentriert sich die Suche nach den Flüchtigen gegenwärtig auf die Gegend rund um das nordfranzösische Villiers-Coterets.

Zuvor wurden sie am frühen Morgen in einer Tankstelle gesichtet. Ein Tankstellenbesitzer bei Villers-Cotterets habe die maskierten und bewaffneten Männer eindeutig identifiziert. Die schwer bewaffneten Männer sollen Benzin und Essen gestohlen haben. Nahe der Tankstelle fand die Polizei am frühen Nachmittag das letzte, bekannte Fluchtauto der mutmaßlichen Attentäter, einen grauen Renault Clio. Im Inneren wurden nach einem Bericht der Nachrichtenagentur AFP Molotowcocktails und Jihad-Flaggen gefunden.

Am Donnerstagabend riegelte die Polizei das Waldgebiet von Longpont ab. Spezialeinheiten waren mit Hunden im Einsatz. Der Wald liegt nordöstlich von Viller-Cotterets und erstreckt sich über gut 13.000 Hektar. Es wird vermutet, dass die Verdächtigen zu Fuß auf der Flucht sind.

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