Notstand

20 Tote bei Unwetter in den USA

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50 Tornados fegten am Dienstag über den mittleren Westen.
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Bei schweren Unwettern im Mittleren Westen der USA sind mindestens 20 Menschen ums Leben gekommen. Allein am Dienstag fegten 50 Tornados über die Region hinweg, in einigen Regionen fielen binnen drei Tagen 45 Zentimeter Regen. Unterdessen gab der Wetterdienst weitere Unwetterwarnungen für zahlreiche Bundesstaaten heraus.



Am stärksten betroffen war der Bundesstaat Arkansas, wo bei Überschwemmungen und Tornados elf Menschen starben. Weitere Todesopfer gab es in Mississippi, Alabama und Missouri. In Missouri mussten hunderte Menschen ihre Häuser verlassen, nachdem Flüsse über die Ufer traten.

Tornados, Hagel, Überschwemmungen, Blitze
Der Nationale Wetterdienst warnte vor weiteren Tornados, Hagel, Überschwemmungen und Blitzschlag in den Südstaaten Alabama, Georgia und Mississippi sowie vor Unwettern in weiteren 21 Bundesstaaten von den Großen Seen bis zur Golfküste und zum Atlantik. Erst am Freitag könne sich die Lage vorübergehend entspannen, doch bereits am Samstag seien neue schwere Regenfälle und starker Wind zu befürchten.