Spektakuläre Rettungsaktion
Schwerverletzter in 1.000 m Tiefe gefangen
Helfer nach 12-h-Abstieg bei Opfer angekommen. Aber: Höhlenforscher ist nicht transportfähig.
In Kälte und Dunkelheit wartet in rund 1.000 Meter Tiefe ein schwerverletzter Höhlenforscher in den bayerischen Alpen auf seine Rettung. Am Montag gelang es Helfern zwar erstmals, den seit Sonntag ausharrenden Mann und seine beiden Begleiter in der Riesending-Schachthöhle bei Berchtesgaden zu erreichen. Doch ist der Verletzte nach Auskunft von Polizei und Bergwacht nicht transportfähig.