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FBI-Boss vom Iran gehackt: Private Fotos öffentlich
27.03.2026
Der FBI-Direktor Kash Patel wurde Opfer eines Hackerangriffs iranischer Agenten, die seine privaten E-Mails und Fotos online veröffentlichten.
Die Hacker, bekannt als Handala Hack Team, erklärten, Patel werde seinen Namen nun auf der Liste der Opfer finden. Das von den Hackern hochgeladene Material zeigt offenbar private und dienstliche Korrespondenz aus den Jahren 2010 bis 2019.
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Bilder aus Kuba
Die Bilder zeigen Patel offenbar im Urlaub in Kuba, wie er an einer Zigarre zog, in einem Sessel saß und neben einer großen Flasche Havana Club Rum posierte.
Auf einem Foto posierte er neben einem Oldtimer, auf einem anderen neben einer großen Bronzestatue. Patel war außerdem in einer Bar im mexikanischen Puerto Vallarta und in einem Büro in Washington, D.C. zu sehen.
10 Millionen Dollar für die Ergreifung
„Heute wurde die Welt einmal mehr Zeuge des Zusammenbruchs der sogenannten Sicherheitslegenden Amerikas“, hieß es in einer Nachricht der Hacker. „Während das FBI stolz unsere Domains beschlagnahmte und umgehend eine Belohnung von 10 Millionen Dollar für die Ergreifung der Mitglieder des Handala-Hacks aussetzte, beschlossen wir, auf dieses lächerliche Schauspiel auf eine Weise zu reagieren, die für immer in Erinnerung bleiben wird“, hieß es weiter.