Bei Japan-Visite
IAEO-Chef wird Fukushima nicht besichtigen
Amano fordert von Japans Ministerpräsident spezifische Informationen.
Der aus Japan stammende Chef der Internationalen Atomenergiebehörde IAEO, Yukiya Amano, wird bei seinem Besuch in seinem Heimatland das schwer beschädigte Kernkraftwerk Fukushima eins nicht besichtigen. Der Generalsekretär des Amtes mit Sitz in Wien war am Donnerstag von Österreich nach Japan geflogen, um sich selbst ein Bild von der Katastrophe zu machen.