Arzt berichtet

ISIS-Kämpfer stehen auf Viagra

18.02.2015

Ein syrischer Arzt spricht über die Sex-Praktiken der Jihadisten.

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Jihadisten der brutalen ISIS sind verzweifelt auf der Suche nach den blauen Pillen. Das behauptet jedenfalls ein Arzt in der syrischen Stadt Raqqa, die als Zentrum der Miliz dient. In einem Interview mit der Aktivistengruppe „Raqqa is Being Slaughtered Silently“ gibt der Arzt Einblick in das Sex-Verhalten der Kämpfer.

Diese würden nicht nur Viagra verlangen, sondern entgegen ihrer konservativen Propaganda auch einen großen Teil ihres Gehalts auch für unkonventionelle Unterwäsche ausgeben. Viele ISIS-Kämpfer haben mehrere Frauen, oftmals werden auch gefangene Frauen und Mädchen als Sex-Sklavinnen missbraucht. Der Arzt führt weiter aus, dass viele ISIS-Männer abnormale Sex-Praktiken pflegen und brutale Perversionen hegen. Sie wollen möglichst langen und brutalen Sex. Die Angst der Frauen in den von ISIS-kontrollierten Gebieten soll mittlerweile so weit gehen, dass sich viele Frauen nicht mehr trauen, ihr Haus zu verlassen.

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