Nach Rücktritt

Papst-Nachfolger: Das sind die Favoriten

13.02.2013

Schönborn hat gute Chancen: Was für den österreichischen Kardinal spricht.

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© TZ ÖSTERREICH/Niesner
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Ein Österreicher als Papst? Seit dem Rücktritt von Benedikt XVI. am Montag ist das theoretisch möglich – und manche halten das sogar für realistisch. Kardinal Christoph Schönborn wird vor allem von Rom-Insidern und italienischen Medien als „Geheimfavorit“ für die Papst-Nachfolge gehandelt.

Für Schönborn spricht, dass er sich klar zu den Missbrauchsskandalen äußerte, ein Schüler Ratzingers ist und sich mit ihm gut verstanden hat. Und: Mit 68 Jahren ist er sogar noch recht „jung“

Die Buchmacher beurteilen seine Chancen mit Quoten zwischen 16:1 und 33:1.


 
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