Papst-Nachfolger: Das sind die Favoriten

Nach Rücktritt

Papst-Nachfolger: Das sind die Favoriten

Schönborn hat gute Chancen: Was für den österreichischen Kardinal spricht.

Ein Österreicher als Papst? Seit dem Rücktritt von Benedikt XVI. am Montag ist das theoretisch möglich – und manche halten das sogar für realistisch. Kardinal Christoph Schönborn wird vor allem von Rom-Insidern und italienischen Medien als „Geheimfavorit“ für die Papst-Nachfolge gehandelt.

Für Schönborn spricht, dass er sich klar zu den Missbrauchsskandalen äußerte, ein Schüler Ratzingers ist und sich mit ihm gut verstanden hat. Und: Mit 68 Jahren ist er sogar noch recht „jung“

Die Buchmacher beurteilen seine Chancen mit Quoten zwischen 16:1 und 33:1.

Diashow: Papst-Nachfolger: Das sind die Favoriten

1/8
Christoph Schönborn (68)
Peter Turkson (64), Ghana

Er ist das Gesicht Afrikas im Vatikan.

2/8
Christoph Schönborn (68)
Francis Arinze (80), Nigeria

Er ist der Älteste der Favoriten.

3/8
Christoph Schönborn (68)
Marc Ouellet (68), Kanada

Bei Buchmachern ist er die Nummer 1.

4/8
Christoph Schönborn (68)
L eonardo Sandri (69), Argentinien

2007 vom Papst zum Präfekten ernannt.

5/8
Christoph Schönborn (68)
Tarcisio Bertone (78), Italien

Umstrittener Kardinalstaatssekretär.

6/8
Christoph Schönborn (68)
Angelo Scola (71), Italien

Er war ein Schüler Ratzingers.

7/8
Christoph Schönborn (68)
Óscar Rodríguez Maradiaga (70), Honduras

Er studierte bis 1975 in Innsbruck.

8/8
Christoph Schönborn (68)
Christoph Schönborn (68)

Der Österreicher hat gute Chancen.


 

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