Kritik-Ärger
Royal-Aufstand gegen Charles: Neues Buch enthüllt brisante Vorwürfe hinter Palast-Mauern
01.04.2026Ein neues Enthüllungsbuch sorgt für Wirbel im britischen Königshaus. Jetzt wird behauptet: König Charles III. stand offenbar unter Beschuss aus den eigenen Reihen.
Laut dem Buch "Betrayal: Power, Deceit And The Fight For The Future Of The Royal Family" von Autor Tom Bower soll es intern massive Kritik an König Charles III. gegeben haben. Der Vorwurf: Der König habe im Umgang mit seinem Sohn Prinz Harry und seinem Bruder Andrew Mountbatten Windsor zu zögerlich und unsicher gehandelt.
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Demnach sei Charles laut Darstellung des Autors nicht ausreichend vorbereitet gewesen, um die eskalierenden Krisen innerhalb der Familie konsequent zu lösen. Besonders im Fall Andrew habe es Druck gebraucht.
William griff offenbar durch
Das Buch zeichnet ein klares Bild: Während Charles angeblich zögerte, soll William aktiv geworden sein. Erst durch seinen Druck habe Andrew schließlich Titel und militärische Ehren verloren. Der Skandal um Andrew hatte die Monarchie massiv belastet. Charles entzog ihm später offiziell sämtliche Titel und Ehrenrechte, um weiteren Schaden vom Königshaus abzuwenden.
Auch Harry sorgt für Spannungen
Doch nicht nur Andrew sorgt für Unruhe. Auch das angespannte Verhältnis zu Harry belastet die Familie weiter. Der Bruch zwischen ihm und dem Rest der Royals gilt seit Jahren als tief. Das Buch beschreibt, dass die Konflikte durch öffentliche Aussagen, Interviews und Projekte von Harry und seiner Frau Meghan Markle weiter verschärft wurden.
Heftige Reaktionen auf das Buch
Die Vorwürfe bleiben nicht unbeantwortet: Harry und Meghan weisen die Inhalte entschieden zurück. Ihr Sprecher bezeichnete die Darstellung als überzogen und sprach von „Verschwörungen und Melodramatik“.
Auch aus dem Palast selbst gibt es, zumindest offiziell, keine Stellungnahme zu den neuen Enthüllungen. Das Buch bringt damit neuen Zündstoff in ein ohnehin angespanntes Familiendrama. Die britischen Royals stehen erneut unter Druck – und die Frage bleibt, ob sich die Gräben innerhalb der Familie jemals wieder schließen lassen.