Brutales Vorgehen
Tote bei blutigen Protesten in Georgien
Die Truppen des Innenministeriums ging brutal gegen Demonstranten vor.
Bei blutigen Auseinandersetzungen von Opposition und Sicherheitskräften sind in der Südkaukasusrepublik Georgien nach offiziellen Angaben zwei Polizisten getötet worden. Mindestens 37 Menschen wurden verletzt, wie das Innenministerium in Tiflis am Donnerstag mitteilte. Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch verurteilte das unverhältnismäßig brutale Vorgehen gegen die friedlich protestierende Menge. Die Opposition fordert den Rücktritt von Präsident Michail Saakaschwili.