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USA entern Russen-Schiff: Tanker war für Mullah-Militär unterwegs

07.01.2026

Im Tanker-Krimi zwischen Trump und Putin kommen nun immer neue Details ans Licht. 

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© X/ Sec_Noem
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Der Rohöltanker "Marinera", der unter russischer Flagge fährt, war gerade auf halbem Weg zwischen Island und Großbritannien als er von der US-Küstenwache "beschlagnahmt" wurde. Das Schiff, das noch vor einer Woche unter der Flagge Guyanas fuhr und "Bella 1" hieß, steht seit 2024 unter US-Sanktionen. 

Der Grund dafür: Die Eigentümerin "Louis Marine Shipholding" aus Panama soll, so zumindest die US-Angaben, für die Terrormiliz Hisbollah Güter transportiert haben. Die Gruppe greift vom Libanon aus immer wieder Israel an und wird massiv vom Iran unterstützt.

Tanker war für Mullah-Militär unterwegs

Wie die deutsche "Bild"-Zeitung nun berichtet, war der Tanker offenbar in der Vergangenheit auch für Firmen unterwegs, die dem Mullah-Regime nahestehen. Das gehe aus internen Unterlagen hervor, so der Bericht. 

Wie der US-Sender CBS News berichtet, gehen US-Geheimdienste davon aus, dass auf dem Tanker nicht etwa Öl, sondern tragbare Flugabwehrsysteme aus iranischer oder russischer Produktion sein könnten. 

 

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