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USA entern Russen-Schiff: Tanker war für Mullah-Militär unterwegs

Im Tanker-Krimi zwischen Trump und Putin kommen nun immer neue Details ans Licht. 

Der Rohöltanker "Marinera", der unter russischer Flagge fährt, war gerade auf halbem Weg zwischen Island und Großbritannien als er von der US-Küstenwache "beschlagnahmt" wurde. Das Schiff, das noch vor einer Woche unter der Flagge Guyanas fuhr und "Bella 1" hieß, steht seit 2024 unter US-Sanktionen. 

Der Grund dafür: Die Eigentümerin "Louis Marine Shipholding" aus Panama soll, so zumindest die US-Angaben, für die Terrormiliz Hisbollah Güter transportiert haben. Die Gruppe greift vom Libanon aus immer wieder Israel an und wird massiv vom Iran unterstützt.

Tanker war für Mullah-Militär unterwegs

Wie die deutsche "Bild"-Zeitung nun berichtet, war der Tanker offenbar in der Vergangenheit auch für Firmen unterwegs, die dem Mullah-Regime nahestehen. Das gehe aus internen Unterlagen hervor, so der Bericht. 

Wie der US-Sender CBS News berichtet, gehen US-Geheimdienste davon aus, dass auf dem Tanker nicht etwa Öl, sondern tragbare Flugabwehrsysteme aus iranischer oder russischer Produktion sein könnten.

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