Nach Flut-Katastrophe

Welle der Hilfe in Deutschland

© THILO SCHMUELGEN / REUTERS / pic
Sachspenden und freiwillige Helfer sollen Leid der Opfer lindern.
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Berlin. Eine Woche nach den Überschwemmungen im Westen Deutschlands laufen die Aufräumarbeiten auf Hochtouren. Schuhe werden gespendet, Menschen stehen in Schlangen und tragen den Schutt weg.

Angst vor Virenverbreitung

Tausende Tonnen von braunem Schlamm müssen von den Straßen und aus den Gebäuden geräumt werden. Brauner Schlamm, der viele Gefahren in sich trägt, wie Hygieniker Klaus-Dieter Zastrow der Bild-Zeitung erklärt: „Es können sich jetzt Viren verbreiten.“

Opfersuche. Indes gibt es kaum mehr Hoffnung, noch Überlebende zu finden. Die Opferzahl stieg zuletzt auf 170 Tote, weitere 155 Menschen gelten immer noch als vermisst.

SMS. In der Trauer wird jetzt auch Kritik laut, dass die Warn-SMS an die Bürger noch immer nicht eingerichtet wurde. In Österreich bietet das Innenministerium dieses Service an.