USA

Obama besuchte Erdrutsch-Opfer

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"Wir gehen nicht weg. Wir bleiben solange, wie es nötig ist", sagte Obama am Dienstag.
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Einen Monat nach dem verheerenden Erdrutsch im Staat Washington hat US-Präsident Barack Obama den Angehörigen der Opfer und den Rettungskräften weitere Unterstützung versprochen. "Wir gehen nicht weg. Wir bleiben solange, wie es nötig ist", sagte Obama am Dienstag (Ortszeit) bei einem Besuch in Oso im Nordwesten der USA.

Er machte sich auch ein Bild von den Aufräumarbeiten und sprach den Überlebenden Mut zu. "Das ganze Land ist in Gedanken bei Ihnen", sagte Obama "Es gibt immer noch Familien, die nach ihren Liebsten suchen. Es gibt Familien, die alles verloren haben." Doch das ganze Land werde Oso helfen, versprach der Präsident in seiner Rede im Feuerwehrhaus des Ortes. Nach Berichten mitreisender Reporter flog Obama auch mit einem Hubschrauber über die zerstörte Region.