Schwere Vorwürfe

Prinz Andrew: Buckingham Palace als „Bordell“ genutzt?

16.02.2026

Neue Enthüllungen aus den „Epstein-Akten“ setzen Andrew Mountbatten-Windsor unter massiven Druck.  

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Rechtsexperten fordern Ermittlungen wegen Menschenhandels und sexueller Ausbeutung. Das berichtet die englische Daily Mail.  Vorwurf Menschenhandel: Der renommierte Strafverteidiger Marcus Johnstone behauptet, Andrew könnte belangt werden, falls er den Palast wissentlich für die Ausbeutung von Opfern zur Verfügung stellte.

Codename „Mrs. Windsor“

Ein Opfer soll mit Epsteins „Lolita Express“ eingeflogen und unter diesem Decknamen heimlich in den Buckingham Palace geschmuggelt worden sein. 90 Flüge nach UK: Epsteins Privatjet landete laut Akten rund 90-mal in Großbritannien – teils sogar nach seiner ersten Verurteilung wegen Sexualstraftaten 2008.

Druck auf Prinz Andrew wächst

Sicherheitsdienst angewiesen: Ehemalige Leibwächter geben an, sie hätten die Identität weiblicher Gäste auf Anweisung Andrews nicht prüfen dürfen. Die juristische Hürde Ob es zur Anklage kommt, hängt davon ab, ob Andrew „wissentlich die Ausbeutung ermöglicht“ hat. Experten betonen, dass ein Nachweis „jenseits aller berechtigten Zweifel“ schwierig sei und die Kooperation der Opfer erfordere.Während der Druck wächst, hält sich der in Ungnade gefallene Royal weiterhin auf dem Anwesen in Sandringham verborgen.