Iran-Krise
US-Angriff steht unmittelbar bevor: Trump zieht Diplomaten ab
23.02.2026Das US-Außenministerium hat angeordnet, dass nicht benötigte Diplomaten und ihre Familien den Libanon verlassen müssen. Grund dafür sind die massiv wachsenden Spannungen mit dem Iran.
Die US-Regierung zieht Konsequenzen aus der brenzligen Lage im Nahen Osten. Beamte des Außenministeriums bestätigten gegenüber der Nachrichtenagentur AP und "Fox News", dass die Präsenz in der Botschaft in Beirut auf ein Minimum reduziert wird. Nur unbedingt benötigtes Personal soll vor Ort bleiben, da eine aktuelle Bewertung der Sicherheitslage diesen Schritt als „umsichtig“ erscheinen lässt.
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Anzeichen für US-Militärschlag
In der Region verdichten sich derweil die Hinweise auf eine weitere Eskalation. Es gibt Berichte, wonach US-Außenminister Marco Rubio (54) einen für das kommende Wochenende geplanten Besuch in Israel verschoben hat. Auch US-Präsident Donald Trump (79) äußerte sich vor Reportern im Weißen Haus zur Lage: Er gab an, einen begrenzten Schlag gegen den Iran in Erwägung zu ziehen.
Sorge vor Hisbollah-Einstieg
Der Abzug der Diplomaten deutet darauf hin, dass die USA bei einer kriegerischen Auseinandersetzung mit dem Iran einen größeren Flächenbrand befürchten. Konkret besteht die Sorge, dass die Hisbollah-Terroristen vom Libanon aus in den Konflikt eingreifen könnten. In diesem Fall müsste mit israelischen Gegenangriffen auf libanesischem Boden gerechnet werden.
Angriffe auf Kommandozentren
Tatsächlich hat die israelische Armee bereits in den vergangenen Tagen Ziele der Hisbollah im Libanon bombardiert. Laut Angaben des Militärs handelte es sich dabei um Kommandozentren der Miliz. Von dort aus sollen Angriffe auf Israel sowie diverse Terror-Anschläge vorbereitet worden sein.