Irans Schläferzellen

Terror-Alarm: Mullah-Netzwerke in Wien

02.03.2026

Fanatisierte Mullah-Anhänger bedrohen auch den Westen und Österreich. 

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© Getty Images (Symbolbild)
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Sämtliche Geheimdienste sind derzeit in Alarmbereitschaft. Immerhin verfügt das ums Überleben kämpfende Mullah-Regime über ein fast weltweit verzweigtes Terror-Netzwerk. Ihre diversen schiitischen Milizen schlagen bereits in der arabischen Welt zu.

Mullah-Schläfer in Wien

In Texas könnte ein Mullah-Anhänger bereits aus „Rache“ getötet haben. Neben „einsamen Wölfen“ hat das iranische Regime wohl auch Schläferzellen im Westen. Österreich galt schon lange als „safe haven“ und Rückzugsort für Mullah-Angehörige. Zudem gibt es mindestens eine radikal schiitische Moschee in Wien von der eine potenzielle Gefahr ausgehen könnte. Eine ähnliche Situation dürfte übrigens auch in Deutschland herrschen.   

Der lange Arm der Mullahs verübte im Lauf der Jahrzehnte von gezielten Tötungen von Exil-Iranern über Terroranschläge auf jüdische Einrichtungen in Argentinien immer wieder Terrorattentate. Damit droht das Regime freilich auch jetzt. In Österreich werden derzeit vor allem US- und jüdische Einrichtungen – sie wären primäres Ziel von Mullah-Anhängern – besonders bewacht. 

Ebenfalls genau beobachtet werden naturgemäß Demonstrationen, die von rabiaten Pro-Iran-Regime-Kreisen mitten in der Wiener Innenstadt organisiert werden. Eine auffällige Allianz hat sich zwischen Pro-Hamas-Kreisen und Mullah-Anhängern gebildet. Zuletzt wurden in Wien bekanntlich Waffenlager von Hamas-Leuten ausgehoben.