Jubiläum
2.500 Projekte in 25 Jahren beim RIZ UP GENIUS Ideen- und Gründerpreis
Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) überreichte die Trophäen für die besten Geschäftsideen in vier Kategorien – und zog Bilanz über ein Vierteljahrhundert Innovation.
Über 2.500 Projekte wurden in den 25 Jahren eingereicht, heuer alleine mehr als 230. "All das zeigt, dass wir viele Persönlichkeiten haben, die Mut haben und Ja zur Verantwortung sagen", so Mikl-Leitner. Alleine im Vorjahr habe es 7.000 Unternehmensgründungen in Niederösterreich gegeben. Ihr Rezept für die Zukunft: "Leistung, Eigenverantwortung und Hausverstand."
"Jeder Einreicher ist ein Gewinner"
Die Landeshauptfrau richtete warme Worte an alle Teilnehmer: "Jede und jeder, der eingereicht hat, ist ein Gewinner." Das Land werde weiter in Wissenschaft und Forschung investieren, die Verwaltungsreform vorantreiben und an der "Mission Nobelpreis" arbeiten. Klares Versprechen: "Wir werden weiterhin alles tun, um Unternehmensgründungen zu fördern."
Insgesamt 230 Ideen gingen ins Rennen, in vier Kategorien wurden je sieben Finalisten nominiert. Die Siegerprämien: zwischen 2.000 und 6.000 Euro, gesponsert von Schwergewichten wie Industriellenvereinigung, Wirtschaftskammer, Raiffeisen, EVN und Novomatic.
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Die Sieger im Überblick
"Innovativ genial" ging an Cybershell, vor BNCT-Anlagen zur Krebstherapie und EquiShape. Bei "Regional genial" setzte sich Norphluchs (DSGVO-konforme Backgroundchecks in Minuten) durch, gefolgt von electrify smart energy sowie ex aequo neuSTADTPILZE und MoveOn. "Digital genial" sicherte sich Woltronic SNM vor Legal Rankings AI und Soxware Interactive. In "Ökologisch genial" teilten sich Roadeye und Solarpellet Platz eins, Platz zwei ging an die Mobile Solemischanlage IceEx.