Emotionales Interview
Abrechnung nach Nationalteam-Aus: Ronaldos Mutter bricht ihr Schweigen!
Die vorzeitige Abreise von Cristiano Ronaldo aus dem Trainingslager der portugiesischen Nationalmannschaft sorgt nach einem heftigen Zoff mit Nationaltrainer Jorge Jesus weiterhin für gewaltigen Wirbel. Nun hat sich die 71-jährige Mutter des Superstars, Dolores Aveiro, in einem exklusiven Interview mit der Zeitschrift TV 7 Dias zu Wort gemeldet und ihrem Unmut freien Lauf gelassen.
Sie zeigte sich tief getroffen über die Art und Weise, wie ihr Sohn das Team verlassen musste. Cristiano habe das Nationalteam nicht erhobenen Hauptes durch die Vordertür verlassen können, sondern sei durch die Hintertür gegangen, was die gesamte Familie als schweren Schock erlebe.
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Tränen und Vorwürfe wegen fehlender Wertschätzung
In dem emotionalen Gespräch gestand die Mutter des Kapitäns, dass wegen der Eskalation und der vielen Spekulationen hinter den Kulissen viele Tränen geflossen seien. Sie wirft den Verantwortlichen fehlenden Respekt vor den enormen Verdiensten ihres Sohnes vor. Ronaldo habe seinem Heimatland über viele Jahre hinweg alles gegeben und sei immer ein nationaler Held gewesen, doch in seinen letzten Tagen im Nationaltrikot habe man seinen wahren Wert überhaupt nicht mehr geschätzt.
Erstes Telefonat enthüllt versprochene Wahrheit
Trotz der aufgeladenen Stimmung versucht der Superstar selbst, die Wogen innerhalb seiner Familie zu glätten. Dolores Aveiro enthüllte Details aus dem ersten Telefonat mit ihrem Sohn direkt nach dem Vorfall. In diesem habe der Superstar sie beruhigt und versprochen, die ungeschminkte Wahrheit über die Hintergründe des Konflikts mit dem Verband und dem Trainer offenzulegen, sobald die Familie wieder komplett zusammengekommen sei. Bis dahin setze sie auf höhere Mächte und betont, dass Gott sich um Gerechtigkeit kümmern werde.