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AfD stellt Ufo-Anfrage an Regierung

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Eine AfD UFO Anfrage zu unidentifizierten Luftraumphänomenen sorgt für Aufsehen. Die deutsche Bundesregierung antwortet sachlich auf die Fragen zum Thema Erstkontakt.
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Die AfD möchte in einer parlamentarischen Anfrage, aus der die deutsche Bildzeitung zitiert, von der deutschen Bundesregierung wissen, wie mit ungeklärten Phänomenen im Luftraum umgegangen wird. Konkret geht es um "unidentifizierte Luftraumphänomene (UAP)" wie Ufos. Dabei stellt die AfD unter anderem die Frage: "Sieht sich die Bundesregierung zuständig für die Entgegennahme, Erfassung und Bewertung von Meldungen über nicht eindeutig identifizierbare Luft- oder Weltraumkontakte?" Zudem wird danach gefragt, welches Ministerium für solche Fälle zuständig ist.

Reaktion der UAP Bundesregierung

Die Antwort der Regierung fällt nüchtern aus. Je nach Einzelfall seien das Innen-, Verkehrs-, Verteidigungs- und Raumfahrtministerium zuständig. Gleichzeitig stellt die Führung in Berlin klar: "Über UAP liegen keine Erkenntnisse vor." Auf die Frage der Fraktion, ob es offiziell verwendete Begriffe oder Definitionen wie "nicht identifizierbare Kontakte", "UAP" oder "UFO" gebe, antwortet die Regierung knapp mit "nein".

Fragen zum Erstkontakt mit Aliens

Besonders detailliert erkundigten sich die Abgeordneten nach den Abläufen bei einem möglichen Erstkontakt. Gefragt wurde nach Zuständigkeiten für den Fall, dass "nicht eindeutig identifizierbare Objekte oder Signale von außerhalb der Erde mit möglichem nicht-anthropogenem Ursprung festgestellt werden". Laut Angaben der Bundesregierung existieren jedoch "keine Zuständigkeiten und Verfahrensregeln im Sinne der Fragestellung".