Das Schiff aus Russland wurde vor der Küste von Schottland abgefangen.
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Im Rahmen der Operation – "Operation Iceblast" – wurden Merlin-Hubschrauber kurzfristig von der Royal Naval Air Station Culdrose in Cornwall zum Flughafen Glasgow Prestwick in Schottland verlegt. Wie die Royal Navy heute mitteilte, überwachten die Hubschrauber mithilfe ihrer Sensoren das Aufklärungsschiff der Vishnya-Klasse namens "Viktor Leonov".
Merlin Helicopter Force
Captain James Hall, der Kommandant der RNAS Culdrose, erklärte laut "Mirror": "Ich bin außerordentlich stolz auf den Einsatz unserer Leute, die einmal mehr unter Beweis gestellt haben, dass das Vereinigte Königreich in der Lage ist, auf unmittelbare operative Erfordernisse zu reagieren. Dieser Auftrag war Teil einer umfassenderen Reihe von Operationen – zusammengefasst unter der Bezeichnung 'Operation Iceblast' –, die darauf abzielte, die Fähigkeit der 'Merlin Helicopter Force' zu erproben, kurzfristig und mit starken Kräften von ihrem Heimatstützpunkt RNAS Culdrose aus zu verlegen. Diese Operation war ein entscheidendes Mittel, um uns selbst, unseren potenziellen Gegnern und der Nation zu zeigen, dass wir bereit und in der Lage sind, den Schutz des Heimatlandes rund um die Uhr zu gewährleisten. Die 'Merlin Helicopter Force' steht jederzeit bereit, um bei Bedarf unverzüglich zu handeln."
Die Royal Navy erklärte dazu: "Die Russen sahen sich in den vergangenen drei Monaten gezwungen, dieses Kriegsschiff einzusetzen, um ihre illegalen Transporte zu schützen. Das Vereinigte Königreich nimmt dabei eine führende Rolle im Vorgehen gegen Russlands 'Schattenflotte' ein – so wurden bereits mehr als 500 Schiffe mit Sanktionen belegt und im Juni der Tanker Smyrtos festgesetzt."