Ex-Prinz
Andrew: Keine Reue, aber Rachepläne
Andrew Mountbatten-Windsor hält sich seit seiner Verbannung nach Norfolk bemerkenswert bedeckt. Doch während Außenstehende vermuten könnten, sein neues Bedürfnis nach Privatsphäre rühre von Scham wegen des Jeffrey-Epstein-Missbrauch-Skandals her, betonen Insider, dass dies keineswegs der Fall sei. Laut einem Königshaus-Experten hat der ehemalige Prinz absolut nicht vor, sich von seinen königlichen Verbindungen abzuwenden. Tatsächlich fühlt er sich vom Palast zutiefst ungerecht behandelt.
Bizarrer Vampir-Vergleich vor Angestellten
Wie unnachgiebig der York-Erbe an seiner Vergangenheit festhält, beweist sein Verhalten gegenüber den verbliebenen Angestellten. Verschiedene königliche Quellen berichten, dass Andrew vehement darauf bestehe, dass seine drei verbliebenen Mitarbeiter weiterhin seine alten, offiziell entzogenen Titel verwenden müssen.
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Keine Einsicht
Dabei soll es im eigenen Haus zu einer erstaunlichen Ansprache an das Personal gekommen sein: "Ich will in meinem eigenen Haus verdammt noch mal weiterhin mit meinen richtigen Titeln angesprochen werden – bis man einen Vampir schickt, der mir jeden Tropfen königlichen Blutes aus den Adern saugt."
Steuer-Wirbel um Miete
Da er selbst im Rampenlicht keine Rolle mehr spielt, hat sich Andrews Fokus nun komplett auf seine Töchter Beatrice und Eugenie verlagert. Er setzt alles daran, mit ihnen einen Anschein des ehemaligen Hauses York aufrechtzuerhalten. Da König Charles seine Nichten aufrichtig gern hat, will Andrew sie im Mittelpunkt der Familie platzieren.
Deutliches Zeichen
Ein klares Zeichen dafür setzten die Schwestern kürzlich bei der Hochzeit von Peter Phillips und Harriet Sperling: Statt diskret anzureisen, um Fotografen auszuweichen, flanierten sie in Begleitung ihrer Ehemänner demonstrativ über die öffentliche Straße. Der Auftritt der Schwestern sorgt in Großbritannien allerdings für heftige Kritik.