Gesprächsbereit

Bayern-Knall: Zwei WM-Stars sollen gehen

© FC Bayern via Getty Images
Beim deutschen Meister kündigen sich namhafte Abgänge an.
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Während die ganze Welt auf die WM in Nordamerika blickt, schreiten beim FC Bayern die Kader-PLaningen für die neue Saison voran. Während die Münchner bereits an Verstärkungen für die kommende Saison arbeiten, sollen zunächst mehrere Spieler den Verein verlassen, um Einnahmen zu generieren und den Kader zu verschlanken.

Im Fokus stehen dabei vor allem die Leih-Rückkehrer Alexander Nübel, Sacha Boey, João Palhinha und Bryan Zaragoza. Nach Informationen des "kicker" sollen die vier Spieler keine Rolle mehr spielen und 50 bis 60 Millionen Euro lukrieren.. Allerdings gestaltet sich die Suche nach Käufern bislang schwierig. Der Markt sei derzeit eher ruhig, interessierte Vereine versuchten zudem, die Ablösesummen zu drücken.

Weitere Abgänge

Doch die Verkaufsliste könnte noch länger werden. Laut "kicker" und weiteren Berichten sind die Münchner inzwischen auch bereit, bei passenden Angeboten über einen Abschied von Hiroki Ito und Minjae Kim zu sprechen. Anders als bei den vier Leih-Rückkehrern besteht hier zwar kein akuter Verkaufszwang, zusätzliche Einnahmen wären aber willkommen.

Ito spielt derzeit mit Japan bei der WM © Getty Images

Vor allem bei Ito verdichten sich die Hinweise auf einen Abschied. Der japanische Nationalspieler soll bereits signalisiert haben, dass er sich einen Wechsel nach Spanien vorstellen kann. Nach mehreren Verletzungen konnte sich der 27-Jährige in München nie dauerhaft durchsetzen. Medienberichten zufolge wären die Bayern bei einer Offerte von rund 20 Millionen Euro gesprächsbereit.

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Auch Minjae Kim gilt nicht mehr als unumstritten. Mit der Verpflichtung von Jonathan Tah und der starken Konkurrenz in der Innenverteidigung ist der Südkoreaner in der Hierarchie zurückgefallen. Verschiedene Medien bringen unter anderem Juventus Turin und Manchester United mit dem Abwehrspieler in Verbindung. Als mögliche Ablöse werden Summen zwischen 20 und 40 Millionen Euro genannt, wobei vor allem Kims hohes Gehalt als Hindernis für einen Wechsel gilt.