Ende September bot sich am Wiener Stadtrand ein ungewöhnliches Bild: Während Fußgänger in T-Shirts und kurzen Hosen bei 23 Grad und Sonnenschein durch die Seestadt flanierten, waren einige Schaufenster schon winterlich dekoriert. Passend dazu brutzelten bereits die ersten Maroni am Feuerrost vor sich hin, was nicht nur oe24-Society-Chef René Wastler in blankes Staunen versetzte. Sein Hund Bruno (im unteren Bildrand im Artikelfoto zu sehen) war vom Duft in der Luft gleich hellauf begeistert - zu naschen gab es für ihn an diesem Tag aber noch nichts.
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Ähnliche Szenen spielten sich am Montagnachmittag auch am Floridsdorfer Spitz ab. Wo seit Februar vergangenen Jahres ein striktes Alkoholverbot gilt, wurden bei spätsommerlichen Temperaturen essbare Edelkastanien und Bratkartoffeln feilgeboten - ohne Punsch versteht sich. Wer echte Weihnachtstimmung erleben will, muss sich ohnehin noch ein wenig gedulden. Der erste Christkindlmarkt der Saison öffnet in gut einem Monat seine Pforten, genauer am 6. November am Stephansplatz.