Sonderzüge

Bei Wachaumarathon geht Wachaubahn mit an den Start

Am 13. September 2026 verwandelt sich die Wachau wieder in eine einzige große Laufstrecke: Der international bekannte Wachaumarathon geht bereits zum 26. Mal an den Start und zählt zu den absoluten Top-Events der niederösterreichischen Laufsportszene.
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„Der Wachaumarathon ist einer der Höhepunkte der Laufsportsaison und lockt Jahr für Jahr tausende Familien und Sportbegeisterte aus nah und fern in die Region. Unsere Wachaubahn ist am Marathon-Tag im Sonderfahrplan unterwegs und bringt alle Teilnehmer sowie Fans zu Start, Staffelstationen und Ziel der Bewerbe", informiert NÖ Verkehrslandesrat LH-Stellvertreter Udo Landbauer (FPÖ).

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Sonderzüge bringen Läufer und Fans an die Strecke

Damit alle Athleten pünktlich an der Startlinie stehen und Fans ihre Läufer entlang der Strecke anfeuern können, legt die Wachaubahn ordentlich vor: Am Veranstaltungstag verkehren ganztägig Sonderzüge zwischen Krems, Spitz und Emmersdorf – und das völlig kostenfrei. „Für die Läufer sowie Gäste und Fans sind bereits ab 07:35 Uhr Züge im UNESCO-Weltkulturerbe Wachau unterwegs", ergänzen die NÖVOG-Geschäftsführer Wolfgang Schroll und Michael Hasenöhrl. Der komplette Sonderfahrplan steht unter wachaubahn.at zum Nachlesen bereit.

Wachaubahn auf ihrem Weg durch das Weltkulturerbe. © NÖVOG/Schwarz-König

Zielgerade mit Weitblick: Die Wachaubahn bleibt bis November im Einsatz

Die Wachaubahn verbindet Krems mit Emmersdorf und ist in der Saison 2026 noch bis 1. November täglich für ihre Gäste unterwegs – ein verlässlicher Begleiter für alle, die die Wachau zwischen Weinbergen und Donauufer erkunden wollen.

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