EBay-Knaller

Besitzer jetzt reich: 2.000 PCs lagen 23 Jahre in Scheune

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Über 2.000 alte Computer lagerten 23 Jahre lang in einer Scheune. Der Besitzer verkaufte sie erfolgreich auf Ebay, doch nun gibt es neue Entwicklungen zum Verkaufsstopp dieser bekannten Scheunen-PCs.
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Der US-Amerikaner James Pellegrini hat auf eine Anfrage zum Stopp seiner Verkäufe auf Ebay geantwortet. Mitte der 1980er-Jahre kaufte er die Rechner in der Hoffnung auf ein großes Geschäft. Der gewünschte Erfolg blieb damals aus, weshalb die Geräte jahrzehntelang in der Scheune eines Nachbarn untergebracht waren. Als das Gebäude einzustürzen drohte, begann Pellegrini mit dem Verkauf über die Online-Plattform.

Erfolgreicher Verkauf über Online-Plattform

Die Verkaufsaktion entwickelte sich finanziell äußerst positiv. Über die Plattform nahm Pellegrini insgesamt eine Summe von mehr als 45.000 Euro ein. Mittlerweile kann er die alten Computer dort jedoch nicht mehr anbieten, wie er nun mitteilte. Wer auf GameStar.de den Begriff Scheune liest, denkt meist an diese 2.000 Retro-PCs oder an virtuelles Gaming.

Hintergründe zu den NABU-Computern

Bei den Geräten handelt es sich um sogenannte NABU-PCs. Diese Technik hätte vereinfacht ausgedrückt eine frühe und einfache Form des Internets ermöglichen können. Der wirtschaftliche Erfolg stellt sich damals allerdings nicht ein. Neben solchen Funden sorgen auch andere Entdeckungen für Aufmerksamkeit, wie etwa ein im Zug gefundener USB-Stick mit der Aufschrift "Frei zum Kopieren, dann weitergeben". Wer lieber beim virtuellen Gegenstück bleiben möchte, findet im mittlerweile erschienenen Forza Horizon 6 einen passenden Startpunkt. Weitere Hintergrunddetails zur Geschichte von Pellegrini und den NABU-PCs wurden bereits im vorherigen Artikel beleuchtet.