Das sind die Gründe

Bier-Riese Heineken muss Monsterstrafe zahlen

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Ausgerechnet das Geschäft in Griechenland wurde zum Verhängnis.
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Schelchte News für den Bier-Giganten aus den Niederlanden: Der Brau-Konzern steht vor einer Hammer-Zahlung von satten 111 Millionen Euro.

Der Grund für den Aderlass: Heinekens griechische Tochterfirma Athenian Brewery soll jahrelang ihre Macht auf dem Markt perfide missbraucht und die kleinere Konkurrenz-Brauerei Macedonian Thrace Brewery (MTB) an die Wand gedrückt haben.

Summe "unrealistisch hoch"

Die Quittung für die fiese Bier-Fehde – die von 1998 bis 2014 lief -fällt heftig aus: Zu den 43 Millionen Euro echtem Schadenersatz kommen noch einmal usatte 68 Millionen Euro an Zinsen oben drauf.

Doch bei Heineken rüstet man jetzt zum Gegenschlag. Der Konzern erklärt die Summe für "unrealistisch" und hat bereits Berufung eingelegt. Das letzte Wort in der Bier-Fehde wird vor einem niederländischen Gericht gesprochen.