Familienalltag

Bushidos Kinder fühlten sich in Dubai "unerwünscht"

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Bushido redet nun über Probleme mit seinen Kindern, als sie in Dubai gelebt haben. Erst als sie nach Deutschland zurückkehrten, hat sich die Beziehung verbessert.
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Bushidos Familie hat sich während ihres Aufenthalts in den Vereinigten Arabischen Emiraten zum Teil unerwünscht gefühlt. In seinem Podcast "Im Bett mit Anna-Maria und Anis Ferchichi" berichtet der Musiker über die damaligen Lebensumstände.

Die Großfamilie wurde in der Wüstenmetropole von sieben Hausangestellten unterstützt. Bushido erklärt: "Wenn ich irgendwo mal mitgekommen bin, dann immer gleich so: Hä, warum kommt der mit? Oder warum ist der dabei? Oder was will der hier?"

Beziehung wieder besser

Dadurch war die Beziehung zwischen dem Rapper und seinen Kindern stark belastet. Laut seiner Ehefrau Anna-Maria Ferchichi haben die Kinder ihren Vater öfter als schlecht gelaunt wahrgenommen. Die Kinder fühlten sich "unerwünscht". Anna-Maria berichtet: "Und das war das, was sie mit dir jahrelang erlebt haben." Auch der Rapper selbst hat sich als ein "Fremdkörper" gefühlt.

Die Beziehung hat sich erst mit der Rückkehr nach Deutschland verbessert. Bushido übernimmt jetzt gewöhnliche Aufgaben wie das Kochen oder den Weg zur Bushaltestelle selbst. Genau während eines solchen Moments wurde dem Musiker erst bewusst, wie groß die Distanz zwischen ihm und seinen Kindern wirklich war.

Sie liefen gemeinsam die Straße entlang und die Kinder erzählten viel. Bushido hat dabei gemerkt, wie schön dieser Moment für ihn war. Mithilfe der neuen Aufgaben hat sich die Beziehung zwischen ihm und seinen Kindern nachhaltig gestärkt.