Dürre-Profiteur

Cappuccino mit Safran aus dem Pinzgau

© safran-leogang
Österreich war schon im Mittelalter für seine Safranqualität bekannt, das wurde dann lange vergessen.
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Das teuerste Gewürz der Welt, Safran, wird inzwischen nicht nur in Afghanistan sondern auch im Pinzgau angebaut. Die Krokusfäden haben vom Dürresommer profitiert. Rund 30.000 Knollen liegen auf einem Leoganger Feld unter der Erde, jede produziert eine eigene Blüte, die wiederum umhüllt drei Safranfäden.

Sie werden seit Anfang Oktober und noch bis Mitte November per Hand gepflückt und dann getrocknet und weiter verarbeitet, u.a. zu Safran-Lippenpflege oder Safran-Gin.

Die Betreiberinnen von Safran Leogang empfehlen in den Sozialen Medien auch, Cappuccino mit Safran zu verfeinern.