Alarm
Comeback geplatzt! Sinner sagt auch für Peking ab
Jannik Sinner muss weiter auf sein Comeback warten. Der Weltranglistenerste sagte auch seine Teilnahme am ATP-500-Turnier in Peking ab. "Meinem Knie geht es nicht so gut, wie ich es gerne hätte, und ich bin noch nicht bereit für Wettkämpfe", erklärte der 25-Jährige in einem Video auf seinen Social-Media-Kanälen.
Der Südtiroler hat seit seinem Sieg im Wimbledon-Finale vor fast zweieinhalb Monaten kein offizielles Match mehr bestritten. Wann der fünfmalige Grand-Slam-Sieger wieder antritt, ließ er offen. "Aber ich werde alles Mögliche tun, um so schnell wie möglich wieder auf dem Platz zu sein."
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Zverev rückt an Sinner heran
Sinners längere Pause könnte auch Folgen für die Weltrangliste haben. Alexander Zverev hat die Chance, bis zum Saisonende erstmals die Nummer 1 zu werden. Der Deutsche liegt derzeit noch 1.810 Punkte hinter Sinner.
Trainergerücht bleibt Spekulation
Abseits des Platzes wird über eine mögliche Zusammenarbeit Sinners mit Juan Carlos Ferrero diskutiert, dem ehemaligen Trainer von Carlos Alcaraz. Weder Sinner noch Ferrero haben sich dazu geäußert. Der frühere US-Profi John Isner hält die Idee für wenig plausibel. Nach Sinners Absage für Peking bleibt die Frage nach seinem nächsten Turnierstart allerdings die dringendere.