St. Pölten

Digital-Offensive für mehr Bürgernähe

© VP St. Pölten/Schiefer
Mit „StP Monitor" und „Unser StP" präsentiert Vizebürgermeister Florian Krumböck zwei neue Plattformen, die Stadtpolitik transparenter machen und einen direkten digitalen Draht zur Bevölkerung schaffen sollen.
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„Wir schaffen es, mit unseren Angeboten Politik offener, transparenter und nahbarer zu machen", schickt Krumböck voraus.

Gemeinderatsbeschlüsse auf einen Blick

Der „StP Monitor" fungiert dabei als Transparenzdatenbank für Gemeinderatsbeschlüsse – inklusive Kosten, Auftragnehmern und Abstimmungsverhalten der Fraktionen. Auch Vergleiche zwischen den Parteien sind möglich.

Hintergrund ist ein im Frühjahr abgelehnter ÖVP-Antrag für eine städtische Transparenzplattform: „Wenn die Stadtregierung nicht bereit ist, mehr Transparenz zu schaffen, gehen wir selbst in Vorlage", so Krumböck.

Bürgeranliegen digital melden

Mit „Unser StP" können Bürgerinnen und Bürger Anliegen samt Fotos direkt einreichen und den Bearbeitungsstand verfolgen. „Unser Versprechen bleibt dabei dasselbe: Wir kümmern uns darum, egal ob vor Ort oder digital", erklärt Krumböck.